Sonntag, 1. Mai 2016

2016 kam dann der Umzug und wir hatten uns in den Kopf gesetzt, auf jeden Fall eines unserer Fahrzeug gegen einen Kombi zu ersetzen, um möglichst viel Platz für Umzugskartons und Baumarkteinkäufe zu haben... und so kamen wir auf die sogenannten "Hochdachkombis" (VW Caddy, Citroen Berlingo und co). Wir informierten uns und stellten feste, dass es da ganz schön viele dieser rollenden Schuhkartons gab, die eigentlich dem Nutzfahrzeugsegment angehören mittlerweile aber auf PKW-Verarbeitungs- und -Ausstattungsniveau angekommen waren. Echt Klasse! Bei den Dingern sollte also auch genügend Platz für jede Menge Umzugs- und Baumarktmaterialien sein für die neue Behausung in der neuen Stadt! :)
...und eventuell sollte da dann auch genügend Kopfreiheit für meine Frau sein, dass Sie sich wohl fühlte...? Ich plante direkt wieder in freien Minuten am PC, nachdem wir uns nach einigem hin- und her für einen Peugeot Partner Tepee entschieden hatten (Grund: ICH wollte einen Benziner und ich wollte dieses "Allrad-Light"-System haben, was bei Peugeot mit "Grip Control" titoliert wird.) Und in dieser Kombination gibt es einfach nicht viele Anbieter...

Sonntag, 25. Januar 2015

Es sollte nun erstmal für 2015 dauern bis wir uns dem Thema "Schlafen im Auto" wieder annehmen sollten. Das Jahr 2014 war stressig. Eine Betriebsprüfung, zwei Krankenhausaufenthalte und dann die Aufhebung meines damaligen Vertrages mit meinem Vertragspartner sorgten für viele schlaflose Nächte.
Zwischendurch kam uns mal die Idee: "Lass uns doch einen 'Bus' kaufen." Aber da war immer noch die Hürde, dass diese Dinger einfach verdammt teuer sind. Auf Basis des recht günstigen Nissan NV 200 stellten wir Überlegungen an, solch ein Fahrzeug zu nehmen und es "für uns" mit dem eigentlichen System, was wir schon hatten, zu ergänzen. Aber irgendwie war dieses Fahrzeug auch nicht das richtige; Extras, Lautstärke, etc pp. Das sollte nicht sein... also wieder auf Eis gelegt...

Sonntag, 30. Juni 2013

Erst 2013 waren wir soweit, dass das Stecksystem für uns "gut genug" zum testen war. Es war so flach wie möglich, um möglichst viel "Kopffreiheit" bis zum Dach zu haben und gleichzeitig so breit wie möglich, um möglichst mit zwei Personen bequem nebeneinander liegen und schlafen zu können. Das Lattenrost sowie die Matratze waren im "Kasten" drin. Das Lattenrost wurde über eine Führung aus dem Kasten heraus in den Innenraum "geschoben"/"gezogen". Gleichsam konnte man den Tisch nach außen auf einem anderen Ebene ziehen. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt bereits mit verschiedenen Durchmessern und Größen von Aluminiumprofilen gearbeitet und Arretierungsfedern genutzt, um bestimmte Positionen des Kastens zu "halten". Insgesamt ein tolles System! Aber meine Frau empfand den Schlafplatz "beengend".
Die Idee mit einem "Alltagsauto" unterwegs zu sein, war somit vorerst gescheitert, denn ein anderes größeres Auto mit "höherem Dach" sollte es erstmal auch nicht sein. Alles in Richtung "BUS" war uns einfach zu teuer zum damaligen Zeitpunkt.

Donnerstag, 10. Januar 2013

So! Heute ist der Startschuss gefallen.

Die Namensgebung wurde erfolgreich beendet ;)

Ganz nach dem Motto "My Home is my Carstle" werdet Ihr in diesem Block nach und nach Infos zum unserem Projekt "campbar" erhalten, was mal als "Sportcamper" (wegen unserem Audi A3 Sportback, den wir zum campen nutzen wollten) anfing. So schön kann klein sein, so klein kann schön sein - die moderne Art des Reisens im 21ten Jahrhundert. Garantiert CO2-optimiert ;-)

Laßt Euch überraschen...

Markus

Freitag, 18. Mai 2012

Als Allergiker und Asthmatiker hatte ich immer das Problem mit "Hotels". Kommt man in ein Hotel, in dem man ein Bett findet, in dem man schlafen kann? Wache ich gerädert auf oder bekomme genug Luft? Nach wieder einer negativen Urlaubserfahrung im Jahr 2012 und bereits den ersten Ideen in den Jahren zuvor, machte ich mich daran, zu schauen, wie man das Problem der Allergien und ein Allergikerfreundliches Bett ins Auto bekommt, quasi ein Sleeping-Car.
Und so entstanden bereits 2010 die ersten Skizzen, 2011 die ersten 3D-Zeichnungen und Vermessungen. Die ersten Bauversuche sollten noch ein paar Monate auf sich warten lassen; nämlich bis zur nächsten oben erwähnten schlechten "Hotel-" und Urlaubserfahrung; erstmal sollte alles für unseren damaligen Audi A3 Sportback passend sein... Mehr im nächsten Blogeintrag...