Es sollte nun erstmal für 2015 dauern bis wir uns dem Thema "Schlafen im Auto" wieder annehmen sollten. Das Jahr 2014 war stressig. Eine Betriebsprüfung, zwei Krankenhausaufenthalte und dann die Aufhebung meines damaligen Vertrages mit meinem Vertragspartner sorgten für viele schlaflose Nächte.
Zwischendurch kam uns mal die Idee: "Lass uns doch einen 'Bus' kaufen." Aber da war immer noch die Hürde, dass diese Dinger einfach verdammt teuer sind. Auf Basis des recht günstigen Nissan NV 200 stellten wir Überlegungen an, solch ein Fahrzeug zu nehmen und es "für uns" mit dem eigentlichen System, was wir schon hatten, zu ergänzen. Aber irgendwie war dieses Fahrzeug auch nicht das richtige; Extras, Lautstärke, etc pp. Das sollte nicht sein... also wieder auf Eis gelegt...
Sonntag, 25. Januar 2015
Sonntag, 30. Juni 2013
Erst 2013 waren wir soweit, dass das Stecksystem für uns "gut genug" zum testen war. Es war so flach wie möglich, um möglichst viel "Kopffreiheit" bis zum Dach zu haben und gleichzeitig so breit wie möglich, um möglichst mit zwei Personen bequem nebeneinander liegen und schlafen zu können. Das Lattenrost sowie die Matratze waren im "Kasten" drin. Das Lattenrost wurde über eine Führung aus dem Kasten heraus in den Innenraum "geschoben"/"gezogen". Gleichsam konnte man den Tisch nach außen auf einem anderen Ebene ziehen. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt bereits mit verschiedenen Durchmessern und Größen von Aluminiumprofilen gearbeitet und Arretierungsfedern genutzt, um bestimmte Positionen des Kastens zu "halten". Insgesamt ein tolles System! Aber meine Frau empfand den Schlafplatz "beengend".
Die Idee mit einem "Alltagsauto" unterwegs zu sein, war somit vorerst gescheitert, denn ein anderes größeres Auto mit "höherem Dach" sollte es erstmal auch nicht sein. Alles in Richtung "BUS" war uns einfach zu teuer zum damaligen Zeitpunkt.
Die Idee mit einem "Alltagsauto" unterwegs zu sein, war somit vorerst gescheitert, denn ein anderes größeres Auto mit "höherem Dach" sollte es erstmal auch nicht sein. Alles in Richtung "BUS" war uns einfach zu teuer zum damaligen Zeitpunkt.
Donnerstag, 10. Januar 2013
So! Heute ist der Startschuss gefallen.
Die Namensgebung wurde erfolgreich beendet ;)
Ganz nach dem Motto "My Home is my Carstle" werdet Ihr in diesem Block nach und nach Infos zum unserem Projekt "campbar" erhalten, was mal als "Sportcamper" (wegen unserem Audi A3 Sportback, den wir zum campen nutzen wollten) anfing. So schön kann klein sein, so klein kann schön sein - die moderne Art des Reisens im 21ten Jahrhundert. Garantiert CO2-optimiert ;-)
Laßt Euch überraschen...
Markus
Ganz nach dem Motto "My Home is my Carstle" werdet Ihr in diesem Block nach und nach Infos zum unserem Projekt "campbar" erhalten, was mal als "Sportcamper" (wegen unserem Audi A3 Sportback, den wir zum campen nutzen wollten) anfing. So schön kann klein sein, so klein kann schön sein - die moderne Art des Reisens im 21ten Jahrhundert. Garantiert CO2-optimiert ;-)
Laßt Euch überraschen...
Markus
Freitag, 18. Mai 2012
Als Allergiker und Asthmatiker hatte ich immer das Problem mit "Hotels". Kommt man in ein Hotel, in dem man ein Bett findet, in dem man schlafen kann? Wache ich gerädert auf oder bekomme genug Luft? Nach wieder einer negativen Urlaubserfahrung im Jahr 2012 und bereits den ersten Ideen in den Jahren zuvor, machte ich mich daran, zu schauen, wie man das Problem der Allergien und ein Allergikerfreundliches Bett ins Auto bekommt, quasi ein Sleeping-Car.
Und so entstanden bereits 2010 die ersten Skizzen, 2011 die ersten 3D-Zeichnungen und Vermessungen. Die ersten Bauversuche sollten noch ein paar Monate auf sich warten lassen; nämlich bis zur nächsten oben erwähnten schlechten "Hotel-" und Urlaubserfahrung; erstmal sollte alles für unseren damaligen Audi A3 Sportback passend sein... Mehr im nächsten Blogeintrag...
Dienstag, 25. Oktober 2011
Erste Skizzen zum "Ausfüllen" des Kofferraums mit einem möglichst passgenauen "Rechteck", dass man nach "innen" zum Bett ausklappen kann und nach "außen" einen Tisch bietet, an dem man sitzen, kochen, spülen und essen kann.
Campen wollte ich immer mal irgendwie, aber doch nicht campen. Auf den überfüllten Parzellen stehen und Reih an Reih mit anderen Campern stehen, war irgendwie nie mein Gedankengang. Ich wollte einfach nur eine Unterkunft, in der man "sein Bett" hat. Mehr in nächsten Blogeintrag...
Campen wollte ich immer mal irgendwie, aber doch nicht campen. Auf den überfüllten Parzellen stehen und Reih an Reih mit anderen Campern stehen, war irgendwie nie mein Gedankengang. Ich wollte einfach nur eine Unterkunft, in der man "sein Bett" hat. Mehr in nächsten Blogeintrag...
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